Dany Keller Galerie

 

Isolde Wawrin

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Isolde Wawrin - Vom Loewen, der die Sonne frisst

Bilder verwandeln sich nur selten in Gold. Isolde Wawrin laesst sich inspirieren, bringt auf die Leinwand, was ihr im Kopf schwebt. Vieles erinnert an Formen aus Mexiko und an die Kunst Afrikas. Formen treten aus einem Hintergrund hervor wandeln und drehen sich, Farben wechseln von kalkigem Weiss in grelle Komposition. Pflanzen, Tiere und Gesichter tauchen auf aus dem Dschungel des Unbekannten.

„In Farben denken. Stumm mit Linien reden. Und doch laut schrei’n. Unglaubliches berichten (...). Behext sein von Magie (...), von Welten dichten, die’s gar nicht gibt“, hat vor zehn Jahren einer geschrieben, der Isolde Wawrin gut kennen muss.

Die Kuenstlerin hat vieles erreicht. Sie war ueberall dort, wo Kunst passiert. Nach rund 30 Jahren Wanderschaft hat sie ihr Atelier wieder in Altdorf eingerichtet, die „Alchemistin Wawrin“ haelt noch einiges am Brodeln.

Erika Sieberts
Auszug aus Pressetext

 

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